Werke von Poulenc, Mozart, Holliger und Schumann: Kammerorchester Basel & Piotr Anderszewski (Klavier), Baptiste Lopez (Leitung)

Zwei Komponisten der Moderne stehen mit filigranen Klangzeichnungen einem Klavierkonzert-Paar gegenüber. Ergänzt wird das Programm durch die Kompositionen «Sinfonietta» von Francis Poulenc und «Meta Arca» für Violine solo von Heinz Holliger.
Credits: © Simon FowlerWarner Classics

Das Kammerorchester Basel ist stilistisch sehr flexibel auf historischen wie modernen Instrumenten und stösst in einem äusserst breiten Repertoire zwischen Barock, Klassik und zeitgenössischer Musik häufig wagemutig in interpretatorisches Neuland vor.

Ideenreich ist auch das Konzept der Programmfolge an diesem Abend im Burghof Lörrach: Zwei Komponisten der Moderne stehen mit filigranen Klangzeichnungen einem Klavierkonzert-Paar gegenüber. Wolfgang Amadeus Mozarts (1756 – 1791) Klavierkonzert A-Dur KV 414 ist ein Meisterwerk seines frühen Konzertschaffens. Das Klavierkonzert a-Moll von Robert Schumann (1810 – 1856) ist ein vielgespielter Höhepunkt romantischer Musik und verlangt mit seiner Fülle an zart-poetischen Metamorphosen vom mehrfach preisgekrönten polnischen Solisten Piotr Anderszewski (*1969) ein Höchstmass an pianistischer Kontrolle. Ergänzt wird das Programm durch die Kompositionen «Sinfonietta» von Francis Poulenc (1899 – 1963) und «Meta Arca» für Violine solo von Heinz Holliger (*1939).

19:15 Uhr Konzerteinführung

Programm: F. Poulenc: Sinfonietta / W. A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414 / H. Holliger: Meta Arca für Violine solo / R. Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

Musiker_in
Piotr Anderszewski

Ausserdem

+
fLV56jeKU80XEgqBxks8JkdqtH7UbwRjmlG3IGch.jpeg
Jarosław Fret «Anhelli. The Howl»
Die Performance «Anhelli. The Howl» ist eine Hommage an den polnischen Nationaldichter Juliusz Slowacki (1809-1849). Es geht um das Besitzen und das Besessen-Sein: Wie bewegen wir Engel dazu, einen menschlichen Körper zu durchdringen?
+
jjCukQwWPKI0FgjxI8bU0d8Z4eA72I8DPZj5OHWz.jpeg
Vernissage: Diana Lelonek «Center for the Living Things»
2016 gründete die polnische Künstlerin und Aktivistin Diana Lelonek das «Center for the Living Things». Es ist eine fortlaufende Recherche zur Überproduktion, unserem Konsum und Ökosystem.
Programmheft downloaden

Newsletter abonnieren